Beim heutigen Beitrag geht es um ein essenzielles Thema – nämlich ums Verkaufen. Ein Gastronom, der es nicht schafft, sein Angebot angemessen an den Mann bzw. an den Gast zu bringen, ist zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. Und so gilt die Kunst des Verkaufens als eine der wichtigsten Disziplinen im gastronomischen Betrieb überhaupt.
Nur wer die Fähigkeit des Verkaufens beherrscht, kann sich mit Recht Top-Gastronom nennen!
Denn genau das tun wir jeden Tag, seit wir auf die Welt gekommen sind – wir verkaufen! Im Kindesalter bringen wir Argumente dafür, weshalb gerade jetzt ein Eis angebracht ist (die Argumentation). Im Umgang mit dem anderen Geschlecht oder beim Bewerbungsgespräch putzen wir uns heraus, um uns von der besten Seite zu zeigen (die Verpackung). Wenn wir mit Freunden diskutieren, möchten wir unseren Standpunkt begründen, erklären, daran festhalten, kurz: VERKAUFEN! continue
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Warum ist ein Grossteil des Marketingbudgets von Gastrobetrieben rausgeschmissenes Geld?
Diese Frage bzw. dieses Problem stellt sich in mindestens 95% aller Fälle. Denn in den meisten Betrieben wird ohne lange darüber nachzudenken, einfach mal gemacht. Man könnte manchmal das Gefühl haben, dass solche „Marketingaktivitäten“ einfach gemacht werden, damit sie gemacht sind. Eine Alibi-Übung also!
Schließlich gestalten doch alle irgendwann mal ein Inserat, wo die Adresse drauf steht und veröffentlichen es in der Regionalzeitung.
Und gerade weil der Mitbewerber sowas macht, hat man das Gefühl, dass man selbst ebenfalls sowas machen muss.
Und so zieht sich das Mittelmaß weiterhin fort. Jeder schwimmt mit dem Strom und ärgert sich nachher, dass die Marketingmassnahmen nicht greifen. Dabei liegt es nicht an der Massnahme selbst, sondern an einer ganz anderen Stelle des Prozesses. Nämlich ganz am Anfang. Ganz nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung, muss man den Samen, den man gesät hat, betrachten. Oder Sie gehen sogar noch einen Schritt zurück und fragen:
Warum hat man den Samen überhaupt in die Erde gelegt?
Und so kommen wir zur eigentlichen Aufgabe von Restaurant Marketing. Nämlich die der Gäste-Gewinnung bzw. der Gäste-Bindung. Aber wo liegt denn das Problem, dass man trotz der Vielfalt an Marketingtechniken einfach nicht die richtigen Massnahmen einleitet. continue
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Viele Gastronomen tun sich oft schwer, wenn es um die Beschaffung von Inventar, Arbeitshilfsmittel, Arbeitskleidung etc. geht. Es lässt sich auch nicht leugnen, dass die Evaluation, die Budgetplanung bis hin zum Einkauf einfach sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
Tatsache ist, dass es massenhaft Bezugsorte mit guten aber auch schlechten Lieferanten gibt. Hier sieht es vor allem für frischgebackene Gastronomen und solchen, die es noch werden möchten, nicht so gut aus, denn meistens passiert es genau diesen Leuten, dass sie aufs falsche Pferd setzen.
Um Gastronomen (Restaurant- und Hotelbesitzer) das Leben etwas zu vereinfachen, haben wir Ihnen eine schöne Zusammenstellung von Bezugsquellen aufgelistet, mit jeweils einer kurzen Beschreibung.
Auch hier überlassen wir Ihnen die Wahl und vor allem die Arbeit der Selektion. Aber auf eines können Sie sich verlassen. Hinter diesen Anbietern stehen immer engagierte Personen, die schon viele Jahre Ihr Werk tun und verstehen. continue
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Immer mehr Konsumenten treffen ihre täglichen Entscheidungen aufgrund von Testberichten. Nicht umsonst gehören Preisvergleichs- und Testberichtportale zu den meistbesuchten Seiten im World Wide Web.
Nicht anders ist es in unserer Branche. Jeden Tag kommen im deutschsprachigen Raum über 65′000 Bewertungen von zufriedenen und unzufriedenen Gästen zusammen. Von Gästen, die vielleicht auch schon bei Ihnen waren und in einem bestimmten Bewertungsportal ihre Meinung über das Essen, die Atmosphäre, den Service und den Gesamteindruck abgegeben haben.
So wie Konsumenten auf Buchrezensionen, Produkttestberichten oder Filmkritiken hören, werden auch Gäste auf die Wertung anderer Gäste grossen Wert legen und sich dadurch in ihrer Entscheidung beeinflussen lassen. Die gute Nachricht ist, Sie haben es in der eigenen Hand, ob am Ende eine gute oder eine schlechte Wertung hinter Ihrem Namen steht – klar gibt es immer schwarze Schafe, die aus Ignoranz oder Missgunst schlechte Kritiken schreiben – aber in der Summe gibt es keine Ausreden für Sie.
Die weniger gute Nachricht; Sie müssen hart dafür arbeiten. Das ist aber die logische Konsequenz und das was den Unterschied zwischen Top-Gastronomen und den anderen Möchtegern-Gastronomen ausmacht. Gute Leistungen werden belohnt, schlechte Arbeit hingegen, wird bestraft. Zurecht! continue
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Mit den richtigen Fragen sind wir fähig, die richtigen Antworten und damit den Schlüssel zur Weisheit zu finden!
Führen Sie sich diese Aussage mal vor Augen. Denn so einfach es klingt, viele Menschen arbeiten vor sich hin, schuften bis zum Abwinken, ohne einmal zu rasten, um darüber nachzudenken, was sie im Leben eigentlich erreichen möchten. Manchmal ist es eben doch sinnvoller, die Schaufel abzulegen und sich ein paar Fragen zu stellen, die Sie viel weiter bringen.
Die erfolgreichsten Unternehmer, Schriftsteller, Sportler, Philosophen und Erfinder machten sich nicht sofort an die Arbeit, bevor sie Anerkennung, Reichtum und Ruhm erlangten, sondern dachten darüber nach, welches Ziel sie mit ihrem Tun verfolgen wollten. Sie machten einen Plan und erst dann gingen sie ans Werk. Um aber einen Plan zu schmieden, mussten sie zuerst die richtigen Fragen stellen, um dann die Ursachen aller Wirkungen in Erscheinung zu bringen.
Ohne die richtigen Fragen zu stellen, hätten jene Menschen es nicht geschafft, die richtigen Ursachen bzw. die richtigen Antworten herauszufinden. Ohne die richtigen Antworten jedoch, hätten sie es wiederum nicht zustande gebracht, eine entsprechende Planung auszuarbeiten, welche die angezielte Wirkung bzw. den erhofften Erfolg hätte herbeiführen können.
So entstanden Weltkonzerne, Besteller-Bücher, Olympiasieger, Lebensweisheiten und die Glühbirne. Und so kann ein Top-Gastronom seinen Betrieb erfolgreich führen. Und zwar im Wissen was er will, weil die richtigen Fragen die richtigen Antworten hervorgebracht haben! continue
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Ehrlichkeit und Leidenschaft! Das sind die zwei Haupteigenschaften, die wir Herrn Andreas Acherer nach dem Top-Gastronom-Interview zuschreiben würden. Ein Mann, der es verstanden hat, für seine Gäste immer das Beste zu geben. Lassen Sie sich von diesem Mann inspirieren – Herr Acherer und sein Team beschreiten einen erfolgreichen Weg, von dem sie sich durch Nichts und Niemanden abbringen lassen! Viel Spass beim lesen…
Ich stamme aus einer Bäckersfamilie mütterlicherseits. Schon als Kind, angetan von der Koch-und Backkunst, stand ich auf einem Stuhl am Herd neben meiner Mutter und durfte rühren, kneten und mischen. Nicht nur ich, sondern auch meine Eltern wussten, dass dies der Weg sein wird, welchen ich früher oder später einschlagen würde. continue
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Wer als Gastronom heutzutage das Gefühl hat, es allen recht machen zu müssen, hat schon verloren. Kennen Sie dieses Gefühl auch? Es ist eine ständige Gratwanderung. Lassen Sie uns ein paar simple Beispiele anschauen.
Nichtraucher stören sich daran, dass der alte Herr am Nachbartisch qualmt. Sie verstehen den Unmut, möchten aber den rauchenden Gast nicht verlieren und versuchen Kompromisse zu finden.
Die Speisekarte, die Sie führen, hat über 70 Positionen, vom Bauernsalat über das Thai Curry bis hin zur Lasagne. Italienisch, Französisch, Spanisch, Orientalisch – alle sollen zufrieden gestellt werden.
Ihre Öffnungszeiten richten sich nach dem Leitspruch: 24/7 – jederzeit bereit! Sie wollen die Fernfahrer, die schon um 11:30 Uhr eintreffen, die Geschäftsleute, die in Vierer- oder Achtergruppen ihre Geschäftsessen mit anschließenden Meetings bis 15 Uhr abhalten, die Familien, welche schon um 18 Uhr eintreffen, weil die Kinder früh ins Bett müssen und vielleicht noch die Pärchen, die sich ein paar schöne Stunden machen und bis 22 Uhr verwöhnen lassen möchten. continue
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